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Die OpenSSL-Bibliothek der Linux-Distribution Debian erzeugt seit einem fehlerhaften Patch im Jahr 2006 schwache Krypto-Schlüssel. Der Sicherheitsexperte Luciano Bello entdeckten nun in dem OpenSSL-Paket eine kritische Schwachstelle, die die erzeugten Zufallszahlenfolgen und somit die erzeugten Schlüssel vorhersagbar macht. Das Problem betrifft nur Debian und davon abgeleitete Distribution wie Ubuntu und Knoppix. Für Debian stehen inzwischen fehlerbereinigte OpenSSL-Pakete bereit, in denen die Entwickler auch zwei weitere, kleinere Sicherheitsprobleme behoben haben. Andere Distributionen dürften in Kürze folgen....
Auf OpenSSL basiert die Verbindungssicherheit vieler wichtiger Netzwerkdienste, beispielsweise des Webservers Apache, des Log-in-Dienstes SSH, des OpenVPN-Dienstes, des Nameservers Bind, der E-Mail-Verschlüsselung S/MIME sowie die Vertrauenswürdigkeit digitaler Signaturen. |
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