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Zum Ende der Seite springen Xpdf und kpdf ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
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dedie dedie ist männlich
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Linux Xpdf und kpdf ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden   Zum Anfang der Seite springen

Die PDF-Betrachter Xpdf sowie kpdf, deren Komponente pdf2ps im CUPS-Drucker-Daemon häufig für die Aufbereitung von zu druckenden PDF-Dateien zuständig ist, lassen sich mit manipulierten PDF-Dateien aus dem Tritt bringen und ermöglichen so einen Denial-of-Service-Angriff. Ein Angreifer könnte einen CUPS-Server zum Absturz bringen, indem er eine präparierte PDF-Datei an diesen zum Drucken sendet, oder eine solche Datei an einen Mail-Empfänger schicken, dessen System beim Anzeigen des Dokuments zum Stillstand kommt.

Die Lücke besteht darin, dass eine möglicherweise vorhandene "loca"-Tabelle in einem PDF-Dokument nicht hinreichend auf ihre Gültigkeit überprüft wird. Diese Tabelle enthält Informationen zu den Glyphen eingebetteter True-Type-Schriften. Ist diese Tabelle defekt, versucht Xpdf die Informationen zu rekonstruieren, und füllt dabei den gesamten verfügbaren Plattenplatz im /tmp-Verzeichnis. Danach reagiert die Anwendung nicht mehr.

Für Xpdf gibt es keinen Workaround, auch ist ein Erscheinungstermin für einen Patch unbekannt. Zahlreiche Linux-Distributoren liefern jedoch aktualisierte Pakete aus, die den Fehler beheben. Das KDE-Entwickler-Team hält für kpdf ebenfalls Flicken parat.

QUELLE


__________________
Die Windows Systemwiederherstellung ist und war noch NIE ein geeignetes Mittel um einen Virus / Trojaner wieder los zu kriegen Augen rollen
10.08.2005 17:00 dedie ist offline E-Mail an dedie senden Homepage von dedie Beiträge von dedie suchen Nehmen Sie dedie in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie dedie in Ihre Kontaktliste ein Jabber Screennamen von dedie: dedie@jabber.ccc.de

MobyDuck
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man kill
Oder übersehe ich was?
10.08.2005 21:15 MobyDuck ist offline Beiträge von MobyDuck suchen Nehmen Sie MobyDuck in Ihre Freundesliste auf

Vimes Vimes ist männlich
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Nein, Du übersiehst nichts.

vimes@discworld ~ $ kill -kill PID
und Ruhe ist. Aber man möchte den Fehler natürlich gar nicht erst haben. Zumal es schon schlecht sein kann, wenn auf einem Server der CUPS abraucht, auf dem z.B. die halbe Abteilung ihre Ausdrucke fährt...

MfG
Vimes


__________________
1. Kor 3,11: "Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus."
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10.08.2005 21:19 Vimes ist offline E-Mail an Vimes senden Beiträge von Vimes suchen Nehmen Sie Vimes in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Vimes in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Vimes: jesusrettet

MobyDuck
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Zitat:
Zumal es schon schlecht sein kann, wenn auf einem Server der CUPS abraucht, auf dem z.B. die halbe Abteilung ihre Ausdrucke fährt.

Stimmt großes Grinsen

Muss auch mal bei GNU/Linux über meinen Home-User-Tellerrand gucken. Thx.
10.08.2005 21:22 MobyDuck ist offline Beiträge von MobyDuck suchen Nehmen Sie MobyDuck in Ihre Freundesliste auf
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